Im Interview: Sebastian Wormser
“Wir arbeiten wie ein Maßkonfektionär” – so Sebastian Wormser, Lead IT Architect bei mentIQ. Hier gibt er uns Einblicke über die Grundlagen für...
Die it-sa 2025 hat gezeigt: Sicherheit ist keine Einzelaufgabe, sondern ein Gemeinschaftsprojekt. Drei Tage an zwei Ständen, vereint durch ein Ziel: IT-Security ganzheitlich gestalten.
Drei Tage Nürnberg, fünf Messehallen, rund 950 Aussteller und über 28.000 Besucher: Die it-sa Expo & Congress 2025 war erneut der europäische Treffpunkt für alle, die Sicherheit nicht als Trend, sondern als Notwendigkeit verstehen.
Für die Medialine Group war sie weit mehr als ein Messeauftritt. Wir konnten geschlossen als Gruppe auf Europas führender Fachmesse für Cybersicherheit zeigen, was uns ausmacht: Mit einem starken Team an zwei Ständen, und das gemeinsam mit unseren Partnern Dell Technologies, Eye Security und Fortinet.
Als Teil des Marketing- und Kommunikationsteams der Medialine Security war ich vor Ort, um die it-sa 2025 aus nächster Nähe zu begleiten. Ich war also nicht nur Beobachter in Nürnberg, sondern wirkte in unserem Team aktiv mit, um unsere Expertise sichtbar zu machen. Für mich war klar: Wir wollen nicht nur über Security sprechen, sondern sie erlebbar und verständlich machen – praxisnah, ganzheitlich und strategisch.
Rund 30 Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Gesellschaften waren vor Ort: von Medialine Security über GID bis hin zu den Technik- und Vertriebsteams anderer Bereiche. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie ganzheitliche Sicherheit in der Praxis aussieht, denn erfahrungsgemäß zeigt sich: Expertise entfaltet am meisten Wirkung, wenn sie sich vernetzt.
Besonders schön: Schon am ersten Messetag unterstützten Kolleginnen und Kollegen aus der UDS-Truppe (darunter Falk Pettauer, Christian Palm und Kai Scheller) unsere Teams direkt am Stand in Halle 7A. Ein perfektes Beispiel dafür, was Zusammenarbeit in der Medialine Group bedeutet: flexibel aushelfen, Synergien nutzen, gemeinsam auftreten.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war das Sales-„Austauschprogramm“ mit unserem Partner Eye Security, an deren Stand in Halle 6 unsere Account Manager im Gegenzug unterstützten. Damit konnten wir unseren Aktionsradius vergrößern und unsere Zusammenarbeit vertiefen.
Das Ergebnis: volle Stände, intensive Gespräche, echter Teamspirit. Es war spürbar, dass wir als Gruppe für Security und Haltung stehen – ganz gleich ob im direkten Kundendialog, bei Live-Demos oder beim Espresso unserer Barista.
Haben Sie Lust sich in unseren Teams zu beweisen, neue Erfahrungen zu sammeln und aktiv am Wachstum beteiligt zu sein? Kontaktieren Sie uns noch heute und ergründen Sie Möglichkeiten an einem unseren Standorten in der IT-Branche Fuß zu fassen.
Die steigende Komplexität in der Cyber-Security stellt IT-Verantwortliche vor immer größere Herausforderungen. An unseren Ständen ging es daher um echte Fragen aus der Praxis, für die wir als Trusted Advisor konkrete und individuelle Lösungswege aufzeigen konnten:
Was uns besonders gefreut hat: Die Resonanz war enorm. Ob Entscheider aus Industrie, Finanzwesen oder öffentlichem Sektor – die Gespräche waren auf Augenhöhe, strategisch und lösungsorientiert. Wir spürten deutlich, dass Unternehmen heute mehr erwarten als Security-Produkte. Sie wollen vielmehr Partner, die Sicherheit verlässlich in den Gesamtzusammenhang ihrer digitalen Transformation einordnen können.
Ein kleines Highlight am Rande: Unser Kollege Christian Palm (GID) hat bei der Verlosung von Wasabi Technologies ein Trikot gewonnen – sportlich verdient, nach drei intensiven Messetagen voller Einsatz.
In unserem YouTube-Video erklärten wir Ihnen, warum Zero Trust die Basis jeder modernen Security-Architektur ist – und wie Unternehmen sich jetzt strategisch aufstellen sollten.
Was von diesen drei Tagen bleibt, ist mehr als ein gutes Messefazit. Es ist das Bewusstsein, dass wir als Medialine Group gemeinsam mehr bewegen. Dass Expertise aus verschiedenen Gesellschaften und Partnerschaften ineinandergreifen kann, um Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.
Ein Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die in Nürnberg dabei waren oder remote unterstützt haben. An die Teams, die spontan eingesprungen sind. Und an unsere Partner, die den gemeinsamen Auftritt mit Leben gefüllt haben.

Dass Security endlich dort diskutiert wird, wo sie hingehört: im strategischen Zentrum der Unternehmensführung. Und dass Sicherheit dann am stärksten ist, wenn sie gemeinsam gedacht wird – über Unternehmensgrenzen, Tools und Fachbereiche hinweg.
Noch stärker: Cyber Resilience, KI-gestützte Verteidigung sowie die Verzahnung von Security Operations mit Business Continuity. Der Fokus ist hier entscheidend: Die Marschrichtung ist Resilienz statt Reaktion.
Die it-sa 2025 war dieses Jahr größer, bunter und internationaler. Sie hat gezeigt, dass Cybersicherheit längst kein „nice-to-have“ mehr ist, sondern das Fundament moderner Unternehmensfähigkeit. Für uns bedeutet das: Wir denken Sicherheit weiterhin gruppenübergreifend, praxisnah und partnerschaftlich. Unser ausgemachtes Ziel ist es, unsere Kunden resilienter, agiler und sicherer zu machen.
Security-Verantwortliche müssen heute mehr denn je strategisch denken. Es reicht nicht, Angriffe abzuwehren, das Ziel ist der Aufbau einer nachhaltigen Resilienz und Sicherheitskultur. Kurzum: Security muss Chefsache sein!
Damit schließt sich auch der Kreis von den technischen Lösungen zu den Menschen, die dahinterstehen. Ich will abschließend nicht unerwähnt lassen, dass die it-sa wohl auch die größte Security-Jobmesse ist. Wir konnten mit unserem vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten Anbahnungsgespräche, sei es mit talentierten Juniorprogrammierern oder erfahrenen Experten.
Wir reisen nun dankbar mit vielen Kontakten, Ideen, Impulsen und Gesprächen im Ohr nach Hause, um bald wieder in die Planung zu gehen. Denn wir haben trotz all dem Trubel eines nicht vergessen: Den Stand für 2026 zu reservieren.
Wir helfen Ihnen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, Angriffe effektiv abzuwehren und Ihr Unternehmen widerstandsfähiger zu machen. Mit modernen Sicherheitslösungen und einem durchdachten Notfallkonzept minimieren Sie Risiken und bleiben jederzeit handlungsfähig. Schützen Sie Ihr Unternehmen proaktiv, statt nur auf Vorfälle zu reagieren.
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