Datacenter

IT-Trends 2026 | Teil 3 – Infrastruktur & Datacenter

Automatisiert, integriert, hybrid, sicher: So werden NextGen Infrastructure und Datacenter der Zukunft zum echten Gamechanger für Ihr Business.


Lesen Sie jetzt Teil 3 unserer Reihe zu den IT-Trends 2026! Falls noch nicht gesehen: hier gelangen Sie zu Teil 2 - Software & Orchestrierung. 

Wendepunkt IT-Infrastruktur: Auf der Suche nach dem Datacenter der Zukunft

Wenn ich mit Kunden spreche – egal ob Mittelstand oder Konzern – höre ich aktuell immer wieder denselben Satz: „Unsere IT funktioniert ja eigentlich noch.“

Und ja, oft stimmt das sogar. Systeme laufen, Backups werden geschrieben, die Cloud ist angebunden. Auf den ersten Blick wirkt vieles stabil.

Gleichzeitig hat sich die Realität massiv verändert. Cyberangriffe werden professioneller, automatisiert mit KI. Geschäftsprozesse sind abhängiger denn je von durchgängiger Verfügbarkeit. Und zeitgleich steigen die Anforderungen an Flexibilität, Automatisierung und Kostenkontrolle.

Für mich als Vertriebsleiter bei GID ist deshalb klar: Die Modernisierung von IT-Infrastruktur ist längst kein Zukunftsprojekt mehr – sie ist operative Notwendigkeit.

Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen Orientierung aus der Praxis geben. Viele IT-Leiter, Architekten und Entscheider stehen mitten in dieser Transformation und haben mit ähnlichen Fragen zu kämpfen, die ich für Sie einordnen möchte. 

Inhaltsverzeichnis dieses Blogposts

🔍1. Bestandsaufnahme: Welche (Markt-)Entwicklungen Sie im Blick behalten sollten

↗️2. Die Evolution des Datacenters: Vom Silobetrieb zur Plattform

🔏3. Private Cloud & Automatisierung: Welche Cloud-Optionen sind wann sinnvoll?

🚨4. HCI, VMware & Broadcom: Wie sich Veränderungen im VMware-Ökosystem auswirken

🔄5. Warum Private Cloud, HCI und Security Fabric zusammen gedacht werden müssen

Und...

...falls Sie die genannten Themen nicht nur theoretisch diskutieren, sondern konkret für Ihre Umgebung einordnen möchten, dann habe ich eine Einladung für Sie.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Boardingpass für die GID FutureNow Tour — wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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👋Willkommen in der neuen Realität der IT

Die Möglichkeiten im Bereich IT-Infrastruktur und Datacenter entwickeln sich mit hoher Geschwindigkeit. Softwaredefinierte Architekturen, hybride Betriebsmodelle und KI-getriebene Workloads eröffnen Unternehmen enorme Potenziale — erhöhen aber gleichzeitig die Komplexität der Entscheidungsfindung.

Die zentrale Frage lautet heute nicht mehr, ob modernisiert werden muss, sondern wie eine Zielarchitektur bzw. eine Plattform aussieht, die auch in drei bis fünf Jahren noch modern ist.

  • Public Cloud oder Private Cloud?
  • Weiter konsequent on-prem?
  • HCI als Standard — oder selektiv zurück zu 3-Tier für bestimmte Workloads?

Wir bei GID begleiten Unternehmen seit Jahren bei der Modernisierung ihrer IT-Landschaften. Und eines zeigt sich sehr klar: Die kommenden 24 Monate werden für viele Organisationen architektonisch richtungsweisend. 

Wer jetzt strukturiert entscheidet, gewinnt nachhaltig an Agilität, Security und Betriebseffizienz. Wer weiter auf Sicht fährt, erhöht meist ungewollt die eigene Komplexität.

 

🔍Bestandsaufnahme: Welche aktuellen Entwicklungen Sie im Blick behalten sollten

In der Praxis sehe ich aktuell mehrere parallele Entwicklungen, die Unternehmen unter Zugzwang setzen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die IT: Sie soll leistungsfähiger, flexibler, sicherer – und trotzdem einfacher werden.

Genau hier liegen die Herausforderungen unserer Zeit:

  • Fragmentierte IT ist ein ernstzunehmender Kosten- und Risikofaktor: Historisch gewachsene IT-Silos aus Storage, Virtualisierung, manuellen Betriebsprozessen und isolierten Security-Lösungen werden zunehmend zum Sicherheitsrisiko.

  • Fachkräftemangel macht Automatisierung zur Notwendigkeit  Wo früher spezialisierte Teams einzelne Systeme betreuten, verantworten heute kleine Einheiten den gesamten Lifecycle – von Provisioning über Patch-Management bis hin zu Security-Härtung. Ohne konsequente Automatisierung wird dieses Modell schnell zur Dauerbelastung.

  • Lieferzeiten für Infrastruktur bleiben volatil: Hardware ist nicht immer sofort verfügbar, auch wenn die Supply-Chain-Krise weitgehend abgeklungen ist. Vorausschauende Planung und flexible Plattformen mit klaren Wachstumspfaden helfen, dieses Risiko zu minimieren.

  • Cloud-Kosten steigen - und sorgen für Unsicherheit  Egress-Kosten wachsen schneller als geplant, Reservierungsmodelle binden Kapital, Workload-Kosten sind oft intransparent. Das erschwert Budgetprognosen und -planung. Trotzdem gewinnen hybride Strategien und Private-Cloud-Modelle klar an Bedeutung, weil sie Workloads kontrolliert betreiben, Kosten kalkulierbar halten und gleichzeitig die Flexibilität der Cloud erhalten.

  • Die Grenzen zwischen KMU und Enterprise verschwimmen: Früher war die Welt klar getrennt: KMUs setzten auf einfache Virtualisierung, Großunternehmen auf komplexe Enterprise Plattformen. Heute sind Cyberbedrohungen, Compliance-Anforderungen und Automatisierung für alle Unternehmensgrößen relevant. Technologien wie HCI, Zero Trust oder automatisierte Private-Cloud-Lösungen sind längst keine „Enterprise only“-Themen mehr.

  • Cyberangriffe werden immer smarter: Nach wie vor wird die Bedrohungslage unterschätzt – wer soll schon ein KMU verschlüsseln? Aber: KI-gestützte, automatisierte Attacken treffen längst Unternehmen jeder Größe. Infrastrukturen mit vielen manuellen Prozessen oder fragmentierten Security-Stacks sind besonders verwundbar.

  • Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, aber fehlende Transparenz Infrastruktur kann heute sehr granular und Workload-spezifisch zugeschnitten werden. Das ist ein enormer Fortschritt, aber es erschwert Organisationen auch die saubere Planung von Kosten, Betriebsaufwand und Zukunftssicherheit.

  • Veränderungen im VMware-Ökosystem erfordern strategische Neubewertung: Die Broadcom-Übernahme verändert Preise, Lizenzmodelle und Roadmaps. Viele Unternehmen prüfen, wie sich bestehende Virtualisierungsumgebungen optimieren, Kosten planen und Workloads langfristig sichern lassen. Hier zählt nicht das einzelne Produkt, sondern die saubere Einbettung in die Gesamtarchitektur bis hin zur kompletten Plattform!

Auch ältere IT-Infrastrukturen funktionieren, aber geraten zunehmend unter Druck und werden fehleranfällig. Daten wachsen exponentiell, Recovery-Fenster werden kleiner und gleichzeitig steigen die Erwartungen an Cyberresilienz und Flexibilität.

Oft sind „organisch gewachsene“ Architekturen euphemistisch formulierte IT-Flickenteppiche aus unterschiedlichen Silo-Lösungen und manuellen Prozessen – im besten Fall träge und wartungsintensiv, im schlechtesten Fall ein echtes betriebliches Sicherheitsrisiko.

"Wer Infrastruktur weiterhin manuell betreibt, verschenkt den größten Effizienzhebel der letzten zehn Jahre. Unternehmen brauchen heute eine IT, die nicht nur stabil läuft, sondern aktiv zur Business-Resilienz beiträgt."

 

↗️Die Evolution des Datacenters: Vom Silobetrieb zur Plattform

Früher war das klassische 3-Tier-Modell Standard: Compute, Storage und Netzwerk wurden getrennt beschafft und betrieben. Skalierung bedeutete Hardwareaufwand, neue Integrationsschritte und lange Betriebszeiten. Für heutige Anforderungen ist dieses Modell oft zu schwerfällig.

Sobald Skalierung ins Spiel kam, wurde es aufwendig. Neue Hardware, neue Integrationsschritte, neue Betriebsabhängigkeiten. Für viele Workloads war das lange völlig ausreichend. Für heutige Anforderungen wird dieses Modell jedoch zunehmend schwerfällig.

Was Fachbereiche heute erwarten, ist im Grunde ein Cloud-Betriebserlebnis — nur mit voller Kontrolle über Daten, Compliance und Performance. Genau hier hat sich Hyperconverged Infrastructure (HCI) in den letzten Jahren als wirkungsvoller Architekturbaustein etabliert.

Die Vorteile auf einen Blick

Standardisierte Betriebsmodelle

Reduzierter Integrationsaufwand

Horizontale Skalierbarkeit

Ideale Basis für Automatisierung und Private Cloud

Durch die softwaredefinierte Zusammenführung von Compute, Storage und Netzwerk entsteht eine Plattform, die sich deutlich konsistenter betreiben und vor allem horizontal skalieren lässt. Viele unserer Kunden schätzen genau diese Standardisierung — weniger Integrationsaufwand, klarere Betriebsmodelle und eine solide Basis für weitere Automatisierungsschritte.

Im Vertrieb sehe ich klar: Diskussionen drehen sich kaum noch um Einzelkomponenten – Plattformstrategien dominieren die Gespräche.

 

🔏Private Cloud & Automatisierung: Welche Cloud-Optionen sind wann sinnvoll?

Parallel zur HCI-Adoption gewinnt ein zweites Thema massiv an Gewicht: Automatisierung. Und zwar nicht als „Nice-to-have“, sondern als betriebliche Notwendigkeit. Fachkräftemangel, häufige Releases und hohe Service-Erwartungen machen manuelle Abläufe zunehmend riskant.

Deshalb stellen sich viele Unternehmen aktuell sehr bewusst die Frage:

Wo ergibt Public Cloud strategisch Sinn — und wo ist eine moderne Private Cloud langfristig die stabilere Option?

Gerade bei geschäftskritischen oder latenzsensitiven Workloads zeigt sich oft ein eindeutiger Trend: Private-Cloud-Architekturen spielen ihre Stärken weiterhin klar aus – mit voller Datenhoheit, planbarer Performance, transparenter Kostensteuerung und einer deutlich stringenteren Governance.

In Kombination mit Plattformen wie der Dell Automation Platform (DAP) lässt sich dieser Ansatz heute sehr weit treiben und reduziert den operativen Aufwand durch:

  • Self-Service-Provisioning
  • Policybasierte Orchestrierung
  • Automatisiertes Lifecycle-Management

In unseren Projekten sehen wir immer wieder denselben Effekt: Sobald Automatisierung konsequent umgesetzt wird, sinken Fehlerquoten, Bereitstellungszeiten verkürzen sich drastisch und IT-Teams gewinnen wertvolle Freiräume für strategische Themen.

 

🚨HCI, VMware & Broadcom: Wie sich Veränderungen im VMware-Ökosystem auswirken

Kaum ein Thema wird derzeit so intensiv diskutiert wie die Veränderungen rund um VMware im Broadcom-Kontext. Viele IT-Verantwortliche schauen ihre Plattformstrategie aktuell sehr genau an — und das ist auch richtig so.

Wichtig ist dabei aus meiner Sicht vor allem ein nüchterner Blick auf die eigene Zielarchitektur. Hyperkonvergente Plattformen bleiben ein tragender Bestandteil moderner Datacenter-Designs. Die operativen Vorteile — weniger Komplexität, schnelle Skalierung, konsolidierter Betrieb — sind weiterhin absolut valide.

Gleichzeitig ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die eigene Kostenstruktur, Lizenzstrategie und Workload-Platzierung strukturiert zu überprüfen. Nicht aus Aktionismus, sondern aus strategischer Vorsorge. Außerdem wird heute häufig eine Plattformstrategie favorisiert. Dafür wird eine verlässliche und vor allem komplette Softwareplattform, die den aktuellen Anforderungen gerecht wird, benötigt.

Aus unserer Projekterfahrung zeigt sich: HCI bleibt ein zentraler Baustein moderner Datacenter-Strategien. Warum?

    • Vereinfachte Betriebsmodelle
    • lineare Skalierung
    • enge Integration von Compute, Storage und Netzwerk
    • ideale Basis für Private-Cloud-Architekturen

Als Systemhaus verstehen wir unsere Rolle hier bewusst als Navigator. Herstellerübergreifende Bewertung, transparente Szenarioanalysen und belastbare Migrationspfade sind aktuell wichtiger denn je.

Die eigentliche Herausforderung liegt aber weniger in der Technologieentscheidung – sondern in der strategisch sauberen Einbettung in die Gesamtarchitektur.

 

🔄Warum Private Cloud, HCI und Security Fabric jetzt zusammen gedacht werden müssen

Cybersecurity wird zur Infrastrukturdisziplin

Wenn es einen Bereich gibt, der sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat, dann ist es Security. Früher wurde sie oft als zusätzliche Schutzschicht verstanden. Heute ist sie ein integraler Bestandteil jeder Infrastrukturentscheidung.

Ransomware-Kampagnen sind professioneller geworden, Angriffsketten stärker automatisiert und regulatorische Anforderungen deutlich schärfer. Unternehmen müssen realistisch davon ausgehen, dass Angriffe stattfinden werden. Entscheidend ist die Fähigkeit, schnell zu reagieren — und vor allem Daten schnell und sicher wiederherzustellen.

Deshalb sprechen wir zunehmend von Cyber Resilience statt isolierter IT-Security. Moderne Schutzkonzepte kombinieren Prävention, Detektion und Recovery zu einem durchgängigen Architekturansatz.

In gewachsenen Umgebungen sehen wir jedoch immer wieder typische Schwachstellen: nicht integrierte Security-Tools, selten getestete Backup-Prozesse oder flache Netzwerkarchitekturen ohne saubere Segmentierung. Genau hier setzen integrierte Ansätze wie das Fortinet Security Fabric oder moderne Cyber-Recovery-Designs an.

Meine klare Empfehlung aus vielen Projekten: Security funktioniert heute nur noch, wenn sie von Anfang an architektonisch mitgedacht wird.

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Ganzheitliche IT-Planung

Warum Stückwerk nicht mehr reicht

Ein Muster sehe ich in Kundenumgebungen immer wieder: Viele Unternehmen modernisieren punktuell. Über Jahre werden einzelne Baustellen angefasst — hier ein neues Storage-System, dort ein Backup-Upgrade, vielleicht noch ein Cloud-Projekt obendrauf.

Technisch ist das oft nachvollziehbar. Operativ entsteht daraus aber schnell eine heterogene Landschaft mit Abhängigkeiten in alle Richtungen. Der klassische IT-Flickenteppich.

Die Auswirkungen kommen selten mit Ansage, sondern schleichend: steigende Betriebskosten, immer komplexere Changes, längere Recovery-Zeiten und ein wachsender Anteil manueller Betriebsarbeit.

Wenn IT heute wirklich tragen soll, muss die Strategie ganzheitlich gedacht werden. Am Anfang steht immer die Frage: Welche Prozesse sind fürs Geschäft wirklich kritisch? Darauf bauen wir eine Zielarchitektur, die Performance, Security, Skalierbarkeit und Automatisierung sauber zusammenbringt.

Genau so arbeiten wir bei GID. Wir verstehen uns bewusst nicht als Produktlieferant, sondern als Architekturpartner — von Analyse und Design über die Implementierung bis hin zum stabilen Betrieb.

Und aus Vertriebssicht ist das der entscheidende Hebel: Technologie bringt ihren Wert erst dann voll auf die Straße, wenn sie in eine durchdachte Gesamtarchitektur eingebettet ist.

 

Fazit: Future-ready wird man nicht nebenbei

Die Modernisierung der IT-Infrastruktur ist kein Projekt mehr, das man „irgendwann“ angeht. Sie ist längst ein kontinuierlicher Transformationsprozess. Automatisierung, HCI, integrierte Security, Technologieplattform und klare (Hybrid-) Cloud-Strategien wachsen immer stärker zusammen — technisch wie organisatorisch.

Unternehmen, die ihre Architektur jetzt strukturiert weiterentwickeln, schaffen sich echte Handlungsspielräume. Sie gewinnen Geschwindigkeit im Betrieb, reduzieren Risiken und können neue Anforderungen — von KI bis Compliance — deutlich souveräner abbilden.

Wer dagegen weiter auf gewachsene Strukturen setzt, wird früher oder später mit steigender Komplexität, höheren Betriebskosten und zunehmendem Druck aus den Fachbereichen konfrontiert.

"Die gute Nachricht: Die Technologien sind da. Die Best Practices ebenfalls. Entscheidend ist jetzt die richtige Einordnung für die eigene Umgebung."

 

Die nächste Evolutionsstufe: FutureNow

Mit der GID FutureNow Tour im März 2026 bringen wir genau diese Fragestellungen dorthin, wo kritische Infrastruktur zum Alltag gehört: in ausgewählte Flughäfen in ganz Deutschland.

Wir freuen uns, Ihnen unsere kommenden Veranstaltungen vorzustellen:

In fünf Flughafen-Lounges sprechen wir praxisnah über moderne Private-Cloud-Architekturen, Automatisierung mit der Dell Automation Platform, die aktuelle Entwicklung rund um VMware und Broadcom sowie integrierte Security-Ansätze für resiliente Datacenter.

Kurz gesagt: weniger Buzzwords, mehr belastbare Architekturperspektiven von unseren Experten vor Ort!

 

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